Lavendel-Massageöl selber machen

Nach einem anstrengendem Tag fehlt eigentlich zum Einschlafen nur noch eines: eine entspannte Massage 🙂 Dadurch das derzeit überall bei mir im Garten der Lavendel blüht, wollte ich unbedingt etwas aus diesem herstellen. Deshalb habe ich mich für einen Lavendelöl-Kaltauszug entschieden. Lavendel eignet sich prima als Massageöl, da er beruhigend und noch dazu einschlaffördernd, durchblutend und krampflösend wirkt.

Lavendel hat mehrere Volksnamen. Er wird unter anderem Balsam, Nervenkräutlein oder Zitterblümchen genannt. Ersteres kommt warsch. von den alten Ägyptern, da man zu der Zeit den Lavendel zur Einbalsamierung verwendete. Für die Soldaten in der Römerzeit war das blau-violette Kraut ein Nervenberuhigungsmittel vor einer anstehenden Schlacht. Der Duft schenkte ihnen Mut und entspannte sie ohne müde zu werden. Auch bei den kleinsten Erdenbürgern, quengeligen Babys, kann der zarte Lavendelduft wahre Wunder wirken 😉

Zutaten:

  • getrocknete oder frische Lavendelblüten und -blätter
  • Sonnenblumenöl (oder ein anderes geruchsneutrales Öl)

Zubereitung:

  • Die Lavendelblüten und -blätter vorsichtig mit den Fingern zerreiben. Dadurch geben die Pflanzenteile das Lavendelaroma bzw. das kostbare ätherische Öl noch mehr in das Öl ab.
  • Alle Pflanzenteile in ein Einmachglas füllen und dann mit dem Öl auffüllen.
  • Das Glas gut verschließen und für ca. 1 1/2 Monate durchziehen lassen.
  • Danach durch ein Tuch abseihen und das Öl wieder zurück in das Glas füllen.

Zur Anwendung fehlt eigentlich nur noch der passende Masseur 😉

Liebe Grüße,
eure Christina 🌿

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